Neubau der BAB 72, Abschnitt 5.2, Rötha A38 Los 5.1 bauzeitliche Provisorien

Referenzliste

Bereich:Autobahnbau und Fernstraßenbau
  
Bauvorhaben:Neubau der BAB 72, Abschnitt 5.2, Rötha A38 Los 5.1 bauzeitliche Provisorien
Bausumme netto:12.046.686 €
Amand-Anteil netto:12.046.686 €
Bauzeit:03/2018 - 04/2019
Arge-Partner:-
Auftraggeber:LANDESAMT FÜR STRAßENBAU UND VERKEHR
Referat 22I Straßenbau
Stauffenbergallee 24
01099 Dresden
Planer:

EIBS Entwurfs- und Ingenieurbüro Straßenwesen GmbH
Bernhardstraße 92
01187 Dresden

Bauüberwachung:

BUNG Ingenieure AG
Margarethenhain 7
04579 Espenhain

ICL Ingenieur Consult GmbH
Diezmannstraße 5
04207 Leipzig
Art und Umfang 
der Leistungen:
 
  • 15.000 m³ Oberboden abtragen und lagern
  • 2.650 m³ Oberboden vom Zwischenlager wieder einbauen
  • 25.550 m³ Boden ausbauen, Verbesserung durch Kalken und wieder einbauen
  • 73.300 m³ Boden ausbauen, zum Lager des AG transportieren, 2.000 m³ Boden lief.u.einb.
  • 74.450 m Verlegung von Sicker- und Huckepackleitungen bis DN 500 bis zu einer Tiefe von 4 m
  • 700 m² Spundwandverbau mit Doppelbohlenlänge bis 13,5 m sowie 170 m² Sicherungsverbau
  • 1 psch geschlossene Wasserhaltung mit Grundwasserreinigungsanlage für alle Provisorien
  • 39.800 m³ Einbau ungebundene Trag- und Deckschichten
  • 1 psch Abbruch des kompletten Brückenbauwerkes 32e und Entsorgung des Abbruchgutes
  • 56.500 m² Aspahlttragschicht 22 cm + Binderschicht 6 cm + SMA 4 cm
  • 3.700 m³  Entsorgung kontaminierte Böden

 

Desweiteren Verkehrssicherungsmaßnahmen, Markierungsarbeiten, Errichtung von Ampelanlagen,  Errichtung mehrerer Umleitungsstrecken für div. Bauphasen, Einbau verschiedener Schutzplankensysteme.

 

Die Trassen der neu zu errichtenden A72 und der umzuverlegenden B2 verlaufen im Bereich der  ehemaligen Tagebaue Espenhain und Zwenkau über Kippenflächen. Im Übergangsbereich zwischen dem unverritztem Gebirge und dem ausgekohlten und verkippten Gelände werden Strecken der  ehemaligen Tagebauentwässerung gequert. In den Restrisikobereichen oberhalb der ehemaligen Entwässerungsstrecken erfolgte für die A72 und die B2 eine dauerhafte Sicherungsmaßnahme durch  Verlegung von Geogittern in einer Bandbreite von 20m.